Ergänzt um Luftaufnahmen und ein 3D-Modell der Außenanlage per Drohne entsteht eine Präsentation, die Grundstück, Gebäude und Umgebung aus jeder Perspektive zeigt – ideal für hochwertige Objekte, Neubauprojekte oder Gewerbeimmobilien.
Aus den erstellten 3D-Modellen lassen sich zudem hochauflösende 4K-Bilder in vielen Perspektiven extrahieren – ein zusätzlicher Fototermin vor Ort wird dadurch in vielen Fällen überflüssig.
Typische Anlässe
Bei Verkaufs- und Ausstellungsflächen, Sportstudios oder Praxisräumen zählt nicht der Grundriss, sondern der Eindruck von Fläche, Deckenhöhe und Zuschnitt. Ein begehbarer Rundgang zeigt das in zwei Minuten, während Fotos und Quadratmeterangaben es nur behaupten.
Aus dem Laserscan entsteht ein maßhaltiger Grundriss des Objekts, aus dem sich Flächen berechnen lassen, ohne dass jemand mit Zollstock und Laserentfernungsmesser durch die Räume geht. Bei Bestandsobjekten ohne verwertbare Pläne ist das häufig der schnellste Weg zu einer belastbaren Flächenangabe im Exposé.
Ein Rundgang dokumentiert den Zustand einer Wohnung oder Gewerbefläche zu einem festen Datum. Wird später über Schäden, Einbauten oder Renovierungspflichten gestritten, liegt der Zustand zum Stichtag begehbar vor, und zwar für beide Seiten nachvollziehbar.
Für Bauträger entsteht die interessanteste Aufnahme, bevor geschlossen wird. Ein Scan vor Trockenbau und Putz hält fest, wo Leitungen, Kabel und Anschlüsse tatsächlich liegen. Bei Nachrüstungen, Umbauten oder Gewährleistungsfällen erspart das später das Aufstemmen an der falschen Stelle.
Lesen Sie hierzu gerne meinen Blog-Artikel: Baufortschrittsdokumentation – Vorher-nachher-Vergleich mit dem 3D-LiDAR-Scanner
Bei Neubauprojekten mit vielen gleichartigen Einheiten genügt ein Rundgang je Grundrisstyp. Interessenten, die nicht anreisen können, besichtigen online, und die Zahl der Vor-Ort-Termine sinkt auf die, die wirklich kaufen oder mieten wollen.